Die Saison 2013

Aufstieg! Mit 2 von 3 Mannschaften vom KSV Baunatal Triathlon aufgestiegen.

 

Mit Teamgeist, ordentlich Laktat und verändertem Training haben wir die Saison gerockt!

 

 

 

Nächste Saison werden wir mit der 1. Mannschaft in der 2. Bundesliga Süd starten, die Damenmannschaft wird in der 1. Hessenliga antreten und unsere 2. Mannschaft wird in der 3. Hessenliga das Sprungbrett für den Nachwuchs bieten.

 

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triagnostiker Leistungsdiagnostik BIG Challenge 2013

BIG Challenge 2013, ein mir bis vor kurzem unbekanntes Projekt hat mein Interesse geweckt.

 

Ein Interessent rief bei mir an und erzählte mir von seinem Vorhaben. Er ist Rennradler (Gelegenheitsfahrer) und will für einen guten Zweck mehrmals an einem Tag Alp d`Huez erklimmen. Ein Projekt ganz nach meinem Geschmack. Wir vereinbarten einen Diagnostiktermin, um seine körperliche Leistungsfähigkeit auszutesten und seine Trainingsbereiche zu ermitteln.

 

Hierzu gab es noch eine Trainingsplanung, um dieses Vorhaben gelingen zu lassen.

 

Wie es den Teilnehmern ergangen ist, könnt Ihr im unten angefügtem Text lesen.

 

Ich möchte mich an dieser Stelle für diesen tollen Erfahrungsbericht bedanken. Vielleicht inspiriert er ja den ein oder anderen für nächstes Jahr.

 

triagnostistiker Leistungsdiagnostik - Mit System zum Erfolg!

Hallo Freunde und Unterstützer,

 

es ist geschafft ! Ich habe eine tolle und erfolgreiche Woche mit unserer Big Challenge Mannschaft in Frankreich verbracht. Der Berg wurde von mir 5 x erklommen. 5.500 Höhenmeter zeigte mein Tacho beim Ziel an.

 

Unsere Gruppe von ca. 200 Landwirten / Tierärzten / Landhändlern und Beratern konnte bei der gemeinsamen Zieleinfahrt einen Scheck von 1,37 Mio. Euro überreichen !

 

Ein Teil der Gelder wurde während einer Abendveranstaltung an fünf junge Forscher vergeben, die sich sehr intensiv mit dem Thema Krebs befassen.

 

Herzlichen Dank an alle die mich unterstützt haben. Ich werde mich auch weiterhin für diesen guten Zweck engagieren !

 

Im Anhang habe ich einige Bilder zusammengestellt. Anbei auch ein Zeitungsartikel meines Kollegen Thomas Weijda, der sehr gut die Stimmung während des Renntages beschreibt:

 

„Radsport (TZ). Thomas Wejda, der passionierte wie ambitionierte Hobby-Radsportler hat seine Tour des Jahres hinter sich. Hat sie gemeistert. Der Audenhainer startete am Donnerstag vergangener Woche bei einer Carity-Veranstaltung in Frankreich, bei der Radsportler aus verschiedenen Ländern den berüchtigten Alp d`Huez hochblickten. Und dies nicht einmal, sondern gleich mehrmals. Bei ihrer Ochsentour sammelten sie für ein Projekt Geld. Am Ende des 6. Juni hatten 30 000 Begeisterte an der Strecke eine super Veranstaltung gesehen und bejubelt, während sich die Teilnehmer nach Alp d´Huez raufquälten. Unterwegs wurden sie von den Zuschauern geadelt, gefeiert und angespornt.

Der Tag begann bereits 2.30 Uhr mit dem klingelnden Wecker. Die Radsachen und das Fahrrad lagen bereit. Das Müsli mit Milch wurde noch als Frühstück aufgenommen, obwohl der Magen noch nicht richtig wach dafür war! Es nutzte nichts, die erste Abfahrt war für 3.15 Uhr im Dunkeln geplant. Sage und schreibe 5000 Starter, davon 99 Prozent Holländer, rollten zum Startpunkt nach Le Bourg-d‘Oisans. Mit rund 45 km/h bei 5 Grad Celsius Außentemperatur und sternenklarem Himmel war es eine tolle Abfahrt, die durch die beleuchtete Strecke schon einmal einen Eindruck für die Streckenlänge gab. Um 4.30 Uhr wurde mit einem kleinen Feuerwerk der Start für alle Teilnehmer „eingeleuchtet“. Die kleine deutsche Mannschaft kam erst um 5 Uhr zum Fahren, weil 5000 Radfahrer die Herausforderung gleichzeitig in Angriff nehmen wollten. Thomas Wejda, der mit einem Mountainbike startete: „Wir, die deutschen Fahrer, wünschten uns noch alles Gute und begannen dann jeder für sich alleine den Kampf gegen den Berg, der an diesem Tag sechsmal bergauf bezwungen werden sollte“.
Der erste Aufstieg mit 13,8 Kilometern stand den Fahrern nun im Dunkeln bevor.

„Meine Taktik: so gleichmäßig wie möglich die 21 Kurven bis nach Alp d‘Huez auf 1860 Meter über Null fahren“, so der Audenhainer über seine Strategie. Oben angekommen, waren die Helfer von der deutschen Big Challenge Gruppe zur Stelle und reichten im Versorgungszelt Verpflegung, Wärmedecken und „verteilten“ Aufmunterungen. Bei jeder weiteren Auffahrt bekamen die Pedaleure eine immer größer werdende moralische Unterstützung am Streckenrand. Es wurden alle Fahrer angefeuert: Schriftzüge auf dem Asphalt, Banner in Kurven, tausende Kerzen zum Gedenken an die Krebskranken, Musikkapellen, Versorgungstände und teilweise Anschieben der Fahrer. Bei der zweiten Abfahrt war die Sonne bereits aufgegangen und nach 25 Minuten und 1100 Höhenmetern hieß es wieder: Aufstieg. „Die darauffolgenden zwei Auf- und Abfahrten verkraftete ich sehr gut. Bei der vierten Ab- und Auffahrt begleitete mich mein Sohn Janick. Hier merkte ich, dass jetzt der Kopf mitspielen musste, der Körper hatte noch Reserven. Meine Frau Simone gab mir die Getränke (pro Auffahrt 1,5 Liter) und baute mich in Kurve 2 stets auf“, zu seiner gern in Kauf genommenen Tor(tour). Am Ende der fünften Auffahrt bemerkte der Audenhainer, dass der Körper und der Kopf nicht mehr wollten. Doch die Zuschauer motivierten die Fahrer enorm. Teilweise standen die Zuschauer links und rechts Spalier, sodass nur ein Fahrer durchpasste – Gänsehautfeeling und das großartige Gefühl wie bei der Tour de France.

Am Ende des Tages standen bei Thomas Wejda 150 Kilometer Radstrecke, nebst 5500 Höhenmeter auf der „Uhr“. Emotional sehr ergriffen war der Audenhainer während der vierten und fünften Auffahrt. Als er nach der fünften Fahrt nach oben seine Tour kräftemäßig und mental verschlissen beendete und sein Rad abstellte, beschloss er gleich, dass er im kommenden Jahr alle sechs Auffahrten meistern will. Dann jedoch mit einem Rennrad unterm Hintern.“

 

Weiter auf Erfolgskurs: Das Triathlonteam vom KSV Baunatal beim Sprint- und Supersprint des Burgwaldtriathlon.

 

 

 

Ordentlich Laktat gab es beim gestrigen Kassel Marathon.

 

Die Baunataler Triathleten starteten wieder für die Werbeagenten und lieferten klasse Leistungen ab.

 

 

Die Starter vom 1st choice racing team konnten auch allesamt mit Bestzeiten glänzen.

 

Und die Einzelstarter - betreut von triagnostiker Leistungsdiagnostik - verbuchten ALLE neue Bestzeiten.

 

Herzlichen Glückwunsch zu Euren Leistungen, denn laufen müsst Ihr immer noch selbst!

 

Das von triagnostiker Leistungsdiagnostik betreute 1st choice racing team hatte einen erfolgreicher Saisonauftakt beim Barockstadt-Triathlon in Fulda.

 

Hier hat sich die harte Arbeit der letzten Wochen mit ordentlich Schweiß und Laktat ausgezahlt. Die Jungs sind alle auf Kurs.

 

 

 

 

Philipp Mock - 1. Overall
Max Ritz - 5. Overall / 2. Age-Group
Matthias Junghans - 15. Overall / 2. Age-Group
Benjamin Knauf - 27. Overall / 4. Age-Group

Gratulation Jungs!

 

1. WerraMan Training Day

am 28.04.2013:

 

Eröffnung der Open Water Saison im Werratalsee am 27.04.2013 bei eiskalten 5 Grad Außentemperatur :-P

 

 

"Der Triathlet an sich hat viele massive Macken, ist aber gleichzeitig ein wahnsinnig sympathischer Zeitgenosse." - Achim Achilles

 

"Wir machen Euch fit

  für den WerraMan."

 

 

Ab sofort ist das 1st Choice Racing Team Partner des WerraMan Triathlon

in Eschwege.

Im Rahmen unserer Kooperation veranstalten wir unter anderem die offiziellen WerraMan Training Days.

Alles rund um den WerraMan findet Ihr hier:

www.werraman.de

 

 

Mobile Leistungsdiagnostik bei unserem gemeinsamen Aktionstag zusammen mit der BKK Werra Meißner mit Ironman Philipp Mock.

 

 

 

 

 

triagnostiker Leistungsdiagnostik zeigte die Möglichkeiten einer Leistungsdiagnostik für Jedermann mittels einer Live-Diagnostik auf.

So konnten alle im Publikum die gemessenen Werte sehen, die wir

ausführlich erläutert haben.

 

Uns hat diese Art des Vortrages sehr viel Spaß und Freude bereitet.